28.02.2012

Führungswechsel an der Spitze von BBS und MBG – Eva Köhler übergibt Staffelstab an Volker Schmitz

Nach über 21 Jahren Tätigkeit wird heute die langjährige Geschäftsführerin der Bürgschaftsbank Sachsen GmbH und der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft Sachsen mbH, Eva Köhler, feierlich aus dem Berufsleben verabschiedet.

Zur Festveranstaltung auf Schloss Albrechtsberg in Dresden übergab sie die Verantwortung an ihren Nachfolger Volker Schmitz. Damit übernimmt Volker Schmitz die Geschäftsführung von BBS und MBG an der Seite von Markus H. Michalow. Neben Gesellschaftern, Gremienmitgliedern und den Mitarbeitern beider Gesellschaften waren auch zahlreiche Vertreter aus der Landespolitik, der Kreditwirtschaft, den Kammern und Verbänden unter den ca. 200 Gästen der Veranstaltung. In seiner Ansprache bedankte sich Markus H. Michalow, der in den letzten zwei Jahren zusammen mit Eva Köhler die Geschäftsführung der BBS und MBG inne hatte, für die gute und erfolgreiche Zusammenarbeit: "Ich habe Frau Köhler als eine sehr kompetente, loyale und engagierte Kollegin kennen und schätzen gelernt. Wir werden die von ihr in über 21 Jahren geleistete hervorragende Arbeit fortführen."

Eva Köhler hat die Entwicklung der BBS von der ersten Stunde an begleitet. Nach der Gründung, im Jahr 1990 war sie zunächst als Kreditsachbearbeiterin tätig, ehe sie Anfang 1992 in die Geschäftsführung eintrat – zunächst der BBS, dann einige Monate später dann auch von der MBG. Nach 20 Jahren an der Unternehmensspitze kann Eva Köhler eine beachtliche Bilanz vorweisen: Sie war entscheidend am Aufbau der BBS und MBG beteiligt und positionierte die Gesellschaften als einen wichtigen Finanzierungspartner der gewerblichen Wirtschaft in Sachsen. Aufgrund der rund 11 000 in diesem Zeitraum bewilligten Bürgschaften mit einem Bürgschaftsvolumen von 1,6 Milliarden Euro konnten schätzungsweise 165 000 Arbeitsplätze geschaffen und erhalten werden. "Ich freue mich, dass wir unser Ziel, die kleinen und mittleren Unternehmen in Sachsen zu unterstützen, bisher so erfolgreich umsetzen konnten. Das ist der schönste Lohn für meine Arbeit", resümierte Eva Köhler.

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