05.03.2020

Hans im Glück, Gäste im Glück, Gründer im Glück – Systemgastronomie für hochwertige Burger wird in Dresden und Leipzig zur Glücksquelle

Was macht uns glücklich? Diese Frage beantwortet wohl jeder anders, auch weil das Leben verschiedenste kleine und große Glücksmomente für jeden von uns bereithält. Für den einen ist es ein geselliger Abend mit Freunden bei leckerem Essen, für den anderen das gut laufende eigene Business. Für Gastronom Roman Kiepsch aus Dresden hängt beides eng zusammen. Als Franchise-Partner betreibt er erfolgreich mehrere Burgerrestaurants der Marke HANS IM GLÜCK, benannt nach dem Märchen der Gebrüder Grimm. Dem beruflichen Glück des Existenzgründers half die BBS auf die Sprünge und das gleich doppelt. Mit nur vier Monaten Abstand verbürgte sie zwei Kredite der HypoVereinsbank, so dass Roman Kiepsch kurz nach seinem ersten Lokal in Dresden einen zweiten Standort in Leipzig eröffnen konnte – nicht zuletzt auch weil der Branchenverband DEHOGA sich für seine Pläne aussprach.

Die beiden Restaurants belehren alle diejenigen eines Besseren, die beim Stichwort Burger direkt an Fast Food denken. Sobald man ein HANS IM GLÜCK betritt und sich inmitten eines Birkenwaldes – dem Markenzeichen der Lokale – wiederfindet, wird schnell klar: Fast Food sieht definitiv anders aus. Der modern-rustikal eingerichtete Gastraum lädt zum Verweilen ein, auch weil man an der Cocktailbar in lockerer Atmosphäre noch einen Drink genießen kann, nachdem man einen der frisch zubereiteten Burger von der abwechslungsreichen Karte verspeist hat.

Sein erstes Restaurant, das erste HANS IM GLÜCK überhaupt in Osten Deutschlands, eröffnete Kiepsch im Dezember 2015 am Dresdner Altmarkt. Für sein Projekt Selbständigkeit hatte er die KIPERO Gastronomiebetriebe GmbH & Co. KG ins Leben gerufen, mit der er seither als Franchise-Nehmer gegenüber der HANS IM GLÜCK Franchise GmbH auftritt. „Ohne die BBS wäre die Finanzierung des Restaurants für mich als Existenzgründer damals nicht möglich gewesen“, erklärt Roman Kiepsch ohne lange Umschweife. Schließlich konnte er zu Beginn seiner Unternehmerkarriere noch nicht genügend Sicherheiten für den erforderlichen Kredit vorweisen. Mit Hilfe der BBS ging dann alles sehr schnell – schneller als es sich die BBS selbst erwartet hätte. Das HANS IM GLÜCK in Dresden war noch nicht ganz eröffnet, da führte Roman Kiepsch bereits Gespräche für ein zweites Restaurant. „Ich habe von Beginn an fest an das Konzept von HANS IM GLÜCK geglaubt und mit dem Gedanken gespielt, weitere Filialen in anderen Städten in Mitteldeutschland zu eröffnen. Als sich dann kurzfristig die seltene Gelegenheit bot, in Leipzig eine Gastronomieimmobilie am zentralen Augustusplatz unmittelbar neben der Universität zu mieten, habe ich die Chance genutzt und es nie bereut“, resümiert der Geschäftsmann. Auch bei seinem zweiten Projekt erwies sich die BBS als Glücksbringer: Nur vier Monate nach der ersten stellte sie eine weitere Bürgschaftsurkunde aus.

Das Franchise-Unternehmergen wurde dem gebürtigen Dresdner Roman Kiepsch quasi vererbt. Als er sechs Jahre alt war, machte der Vater mit einer McDonalds-Filiale den Anfang. Die Mutter betreibt heute zwei Restaurants der Systemgastronomie Vapiano, über die ihr Sohn auch sein duales BWL-Studium absolvierte. Als er anschließend ihr Vapiano-Lokal in Chemnitz leitete, reifte der Wunsch nach beruflicher Selbständigkeit auch in ihm. Der Ehrgeiz, mit dem er seine Gründungspläne verfolgte, kamen auch bei der Hausbank gut an. Steffen Kornetzki,  Firmenkundenbetreuer der HypoVereinsbank Dresden, und Steffen Begander, Spezialist für Gründungs- und Nachfolgefinanzierungen der HypoVereinsbank Leipzig, meinen dazu: „Wir freuen uns immer, unsere Finanzierungskompetenz insbesondere bei Unternehmensgründungen einzubringen und spannende Projekte wie dieses zu begleiten, die die Region stärken.“ Sie sind sich außerdem einig: „Bei Gründungen spielt auch die Persönlichkeit der Gründerin oder des Gründers eine wichtige Rolle. Im Falle von Herrn Kiepsch haben uns die umfangreichen Branchenkenntnisse sowie das hohe und zuverlässige Engagement des Inhabers überzeugt.“ Zudem passe das Konzept der hochwertigen Burger mit starkem Qualitätsanspruch zum Zeitgeist, wie die Hausbank-Vertreter weiter festhalten. Tatsächlich bietet HANS IM GLÜCK eine reichhaltige Auswahl von Burgern für jeden Geschmack: vom klassischen Hamburger mit Rind über vegane Burger mit Pilzbratlingen bis hin zum Insektenburger mit Patties aus Mehlwürmern, die anderen Fleischarten in puncto Ökobilanz klar überlegen sind.

In den vier Jahren, in denen die HANS IM GLÜCK Lokale in Dresden und Leipzig nun schon Gäste empfangen, stiegen die Umsätze laut Roman Kiepsch kontinuierlich an. Zwischenzeitlich hat der umtriebige Jungunternehmer noch ein weiteres Lokal in Berlin eröffnet. Insgesamt 200 Mitarbeiter beschäftigt er heute in Küche, Service und Verwaltung, davon rund 80 in Dresden und 70 in Leipzig. Die positive Entwicklung rechtfertigt nachträglich das Vertrauen, das seine Unterstützer ihm schon vor der Gründung aussprachen. Zu ihnen zählt auch Axel Klein vom Deutschen Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA, der während des Finanzierungsprozesses zwei fachkundige Stellungnahmen verfasste und erklärt: „Wir haben das Projekt damals befürwortet, weil wir neben einer top Lage des Restaurants auch das Potential des aufstrebenden Franchisesystemunternehmens positiv bewerteten. Ein Markttrend wurde aufgenommen und professionell umgesetzt.“ Auch bei der DEHOGA überzeugte der Gründer mit seinem Branchenwissen: „Wichtig für uns waren auch die Marktkenntnisse von Herrn Kiepsch, welche mit unseren Einschätzungen übereinstimmten. Die Ziele haben wir damals als sehr ambitioniert, aber vertretbar eingeschätzt. Wir freuen uns über seinen Erfolg.“ Gleichsam freut sich auch die BBS, diese Erfolgsgeschichte mit auf den Weg gebracht zu haben. Das Glück liegt eben manchmal doch ganz nah, wenn man die richtigen Partner um sich hat.

 

Bildquelle: HANS IM GLÜCK Franchise GmbH